Quelle: Pita Brot
Pita Brot
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Quelle: Pita Brot
Quelle: Pita Brot
Meine Tochter wünschte sich Pita-Brote auf ihren Geb.Selbst dachte ich schon oft das ich dies mal selber backen möchte….
so gings ans probieren. Fasziniert stand ich vor meinem Ofen und schaute zu wie sie blubb machten und zu Ballonartigen Brötchen wurden.
Später kann man eine kleine Öffnung reissen und die Brote nach belieben mit Fleisch, Gemüse, Falafel und natürlich genug Sauce füllen. Ganz frisch schmecken sie extrem lecker.
Guten Appetit !
herzlich Julia
Zitronen und Haselnüsse waren nach wie vor in meinem Vorrat.
In den tiefen der Tiefkühltruhe fanden sich auch noch Streusel, die ich von einem
Crumble vorhatte.So dachte ich mir…
…warum nicht eine normale Zitronentarte mal anders interpretieren!
Haselnussmürbeteig als leckeren Boden.
Streusel als knuspriger Deckel.
Ich mag Meringue-Krönchen auf Kuchen und Co nicht so, es ist mir oft zu süss und in der Konsistenz zu schwammig….es ist nicht dasselbe wie eine ausgebackene Meringue/Baiser…
Dem Rezept zur Zitronenfüllung misstraute ich ein wenig, ich glaubte irgendwie nicht das es genug abbinden würde und gab etwas mehr Ei und noch Maizena dazu.
Dies wäre nicht nötig gewesen, die Füllung wurde etwas “ hart“ und das Ei schmeckte Frau dann doch gut raus.
Aber nichts destotrotz er schmeckte gut…frisch und Bodenständig zugleich.
Knusprig und weich. Diese Kombination mache ich gerne wieder mal….und mit etwas mehr Vertrauen in das Rezept der Füllung.
Diese Tarte passt bestens zum Aprilwetter…Sommer und Winter geben sich die Hand.
herzlich Julia
Das zwischendurch Backen.
Nach einigen Tagen Schnee und Sonne, rufte wieder der Alltag. Obwohl ich eigentlich nicht genug Zeit hatte mich ins Backen zu vertiefen, war die Lust darauf doch recht gross.
Ich hatte etwas Entzugserscheinungen. Zumal ich mir ein Stück Torta di Nonna, im Bergrestaurant gönnte, diese Torte aber wirklich nicht lecker war.
Schon länger posiert an meiner Bürowand dieser Zeitungsschnipsel. Ohne gross zu überlegen (anstelle des Mittagessen kochens) machte ich mich ans Werk.
Zum Glück musste oder durfte der Teig noch eine halbe Stunde ruhen,
diese Zeit nutzte ich dann um ein längst fälliges Telefonat zu machen…war
eben auch wichtig!
(Mittagessen hin oder her)
Die Füllung war dann sehr einfach und schnell zusammengerührt.
Ich wollte nicht so grosse Krapfen haben und stach aus dem Teig Rondellen aus, gab ein Löffelchen Füllung drauf und verschloss sie.
– Dachte ich zumindest.-
Dieser Vorgang war der Zeitaufwändigste in diesem Backvorhaben und laesst sich nicht so ganz mit dem Faktor Schnell und Gschwind vereinbaren.
Die kleine Dinger sprangen im Ofen mehr oder weniger auf. Glücklicherweise beschloss die Füllung nicht grad ganz davon zu laufen, sondern nur ein wenig hervorzugucken.
Die ersten assen wir ohne Zuckerglasur/Puderzuckerschnee.
Dies war mir zu fade, es brauchte noch etwas Kick. Flugs hab ich eine Zuckerglasur aus Zitronensaft und Puderzucker gemischt und darüber gepinselt.
mhh jetzt waren sie nach meinem Geschmack.
Mit den herkömmlichen Zigerkrapfen sind sie nicht vergleichbar (meinte mein Mann, die seien eigentlich frittiert und eben viel grösser ???)
Lecker waren sie aber allemal……
….apropos Mittagessen,mit etwas Verspätung kam der Zmittag dennoch auf den Tisch.
Ich war happy nach einigen Tagen wieder mal selbst handangelegt zu haben und etwas selbstgebackenes geniessen zu können.
Nebst der Torte di Nonna auf dem Berg, waren unsre Skitage Genuss pur, wir hatten das Glück in einem kleinen feinen Hotel logieren zu dürfen mit hervorragender Küche!!!
herzlich Julia
Quelle: Brownie mit Haselnuss
Verschiedene Menschen nutzen die Passionszeit um auf das eine oder andere zu verzichten. Ich bin echt nicht die Fasterin. …
Es würde mich zu sehr einengen…
aber ich könnte wen ich will,
mir für jeden Tag etwas vornehmen.
Es soll schön sein und meiner Seele gut tun.
Zum bsp. das betrachten einer sich öffnenden Blüte.
So findet ihr nebst den Haselnuss-Brownies auch ein Kirschbaumzweiglein
mit auf den Fotos.
Über dieses Haselnuss-Brownie Rezept bin ich in doppelter Hinsicht dankbar.
Der Haselnussvorrat soll noch etwas mehr abgebaut werden
-einerseits- und -anderseits –
dieses Haselnuss-Brownie ist echt der Hammer…sehr soft und feucht, schokoladig mit herrlichem Haselnussgeschmack. Der Zeitaufwand um es herzustellen ist
-ruck zuck- .
Wen ich Geniesse und mich an schönen Dingen erfreue, dann Verzichte ich
auf Sorgen, schwere Gedanken, lasse das Weltgeschehen im Briefkasten,
allfällige Seelenlasten werden leichter.
Nun wünsche ich euch eine sinnvolle vor-Osternzeit-.Ich freue mich immer sehr über den Frühling. Er symbolisiert Hoffnung und Leben.
Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen.
(aus der Bibel)
Herzlich Julia
Ich habe zu grosszügig Haselnusskerne eingekauft. So war ich auf der Suche nach feinen Rezepten mit Haselnuss. Ich wurde fündig und entschied mich für folgendes Rezept.
Wegen Zeitmangel, entschied ich mich eine grosse Pie zu machen, anstelle von 8 – 10 kleinen Pies.
Der Mürbeteig war zu brüchig um unbeschadet, als runden Deckel, die Pie zudecken zu können. Sprich das Rezept ist wirklich nur geeignet um kleine Pies zu machen. Ansonsten hilft Puderzucker um den einen oder andern Makel zu überdecken.Es war dann halt ein bisschen wie puzzlen 🙂 .
Die Caramell-Kaffee-Haselnussfüllung, braucht etwas Zeit in de Herstellung.
Sie ist unglaublich lecker und lässt sich ohne weiteres grad direkt aus der Pfanne schlecken. Aufgepasst die Füllung macht süchtig.
Ich bin sicher, der Caramell würde sich als perfekten Brotaufstrich eigenen oder als Veredelung von Tortenfüllungen. Diese Füllung wird mich bestimmt noch einige Zeit begleiten.
Die Pie war sehr lecker, sowohl Ofenwarm wie auch noch 3 Tage später.
Ich denke die Haltbarkeit wäre bestimmt lange…..: ),
wie bei der Bündner- Nusstorte ja auch
herzlich
Julia
Es scheint, dass der Freitag zum Suppen-Kuchen -Tag wird.
Soupe and cake friday. Warum nicht ? Es ist bereits das 3te mal das ich einen kuchigen Nachtisch am Freitag ausprobierte, mehr oder weniger gewöhnen sich meine Tischgenossen daran.
So gab es heute Bündnergerstensuppe und zum Nachtisch dieses leckere warme Schokoküchlein im Glas.
Dazu gab es Schlagsahne und
um das Küchlein vor zu, zu tränken, einen Kaffee-Mocca-Sirup.
Obwohl die Tränke finde ich zu schade…das Küchlein ist so fluffig und schokoladig,
das der Kaffeegeschmack irgendwie zu quer dazu ist.
Den Kaffee als solches dazu zu trinken ist wieder etwas ganz anderes und
total gut.
Was auch prima dazu passt ist Vanille-Eis.
Extrem lecker ist der Kuchendeckel…der ist ganz knusprig und erinnert an eine Makrone…
Das Rezept habe ich von hier
Ich habe einfach die Zucker-Kakao-Mischung und den Kaffee nicht vor dem backen über den Teig gegeben und ihn nicht getränkt mit Kaffee. Da ich weiss, dass nicht alle Kaffee mögen. Dafür habe ich mit der selben Menge einen Kaffeesirup gekocht.
euch allen ein gutes Wochenende, mit gutem Essen und lieben Menschen
herzlich Julia
Ich bin nach wie vor …am noch nie gemachtes…. ausprobieren. Okay, das ist nun gerade ein merkwürdiger Anfangssatz.
Bilder und Rezepte der Donauwelle begegnen mir immer wieder.
Gekostet habe ich noch nie eine…
Wiederum hiess es Achtung fertig los…
www kontaktiert und Rezept gefunden…
….dann hab ichs ja immer etwas eilig….Geduld wird zum Fremdwort..
Dies kam dann raus—–und ich war sowas von nicht zufrieden. Gut, es war auch eine lernreiche Erfahrung…
Was ist passiert…draussen herrschen eisige Temperaturen und drinnen ist es auch nicht ganz soooo warm. Jeder Bäcker weiss eigentlich, dass wen die Zutaten Zimmertemperatur haben es gute, luftige Teige geben würde . Aber Frau hatte es eben eilig und holte die meisten Zutaten aus dem ach soooo kalten Vorratsraum und Keller, ausser die Butter, der hab ich ein bisschen Aufwärmzeit gegeben.
Der Teig wurde zäh, ging wenig auf…und Fehler um Fehler reihten sich….
Meine Verkostungsmannschaft war aber ganz freundlich und meinte, er schmecke also sehr gut—Viiiieeeelll besser wie er aussieht….
Da ich aber ein solches Resultat nicht stehen lassen konnte packte mich die Lust am anders und besser machen…und so wurde aus der Donauwelle eine Bodenseewelle.
Dazu machte ich einen gewöhnlichen Marmorrührteig und gab Ihn in einen Backrahmen, obendrauf legte ich 4-6 In Stücke geschnittenen (saeuerlich-herbe) Äpfel, und drückte die Stücke leicht rein.
Aus Süssmost kochte ich einen Pudding und schlug damit eine Buttercreme auf.
Den Marmorkuchen bestrich ich grosszügig mit Buttercreme.Bestreute
die 4eckige Torte mit Schokospänen und spielte noch ein bisschen Frau Holle mit Puderzucker.
Nun war ich zufrieden…..wem Buttercreme nicht so schmeckt kann auch eine schneidfeste Süssmostcreme mit Sahne herstellen.
Das Rezept findest du hier:
herzliche Grüsse
Julia
Das neue Jahr hat gut
und winterlich begonnen.Vorgenommen hab ich mir, einige Dinge das erstemal zu backen…
Was hat der Winter mit dem backen zu tun…..hmmm ich mag es warm und gemütlich,draussen ruht die Arbeit und der Guetzli, Kuchen, Torten – Ansatz in der Körpermitte lässt sich einigermassen gut unter der Winterkleidung verstecken….also nichts wie drauf los.
Der Bienenstich,- in einem Buch begegnete der mir vor einigen Monaten.
Selbst mag ich mich knapp erinnern, wann ich das letztemal Bienenstich gegessen habe und selbstgebacken hab ich meines Wissens auch noch nie einen.
So machte ich mich im www auf die Suche nach dem passenden Rezept…und
entschied mich für folgendes:
Bienenstichrezept
Der noch ungefüllte Bienenstich ist erstmal sehr lecker geworden..
..wie man vielleicht erahnen kann, erreichte die VanilleCreme nicht die gewünschte Festigkeit. Naja ich hab die Sahnemenge um einen viertel Reduziert, ob das der Grund war, weiss ich nicht genau. Auf jeden fall würde ich auch das nächste mal nicht mehr Sahne nehmen aber dem Vanillepudding noch mehr Gelatine oder allenfalls Maizena beigeben.
Der Bienenstich liess sich trotzdem füllen,einfach mit etwas weniger Füllung als gewünscht.
Er schmeckte grandios.
Das Zusammenspiel von urchigem Hefeteig, zu
fluffiger Vanillecreme und zu guter Letzt dem
knusprigen Mandelcrunch…
einfach herrlich.
Hier der Bienenstich anders serviert. Creme und Biscuit getrennt von einander…dies funktionierte wunderbar. Ein noch grösseres Vergnügen ergibt sich, wen die Creme sehr kalt ist und der Bienenstichbiscuit frisch aus dem Ofen
Ich wünsche euch genussvolle Wintertage mit dem einen oder andern wärmenden Dessert und Kaffee dazu.
herzlich Julia