Himbeer-Pfirsich-Torte oder Sommergefühle im Winter

So endlich hört ihr wiedermal von mir. Es war an der Zeit meinen eigenen Laptop zu beschaffen und ja ich bin happy alles soweit selbst installiert zu haben. Ist eigentlich auch nicht mehr so schwer…..backen ist aber nachwievor das was ich lieber tue.

in der letzten Zeit hab ich mir das eine oder ander Filmchen von Sallys-Welt angeguckt und mich zur Himbeer-Pfirsich Torte verleiten lassen.

Sallys Pfirsich-Himbeer-Torte

Hier seht ihr meine Torte.Das einzige was nicht funktionierte war der Tortenguss aus Stärke und Saft….ich habs genau nach Anleitung gemacht…aber der liebe Guss blieb flüssig….kurzerhand machte ich dann eine Schneeschmeeztorte draus.

Die Quarkmassen sind nicht sehr süss daher dachte ich das der Schnee (Puderzucker) sicher noch gut passen würde und da das Wetter winterliche Capriolen schlägt,fand ich die Umbenennung dieser Torte grad passend. Missgeschicke lassen sich gut verbergen wen die Begründung stimmt…warum etwas so sein muss wie es eben grad ist.

Sieht doch grad echt so aus wie Schnee der am schmelzen ist….

 

Die Torte mundete allen sehr, sie ist sehr leicht und fluffig und durch die zwei Farben wirkt sie sehr glustig und  fröhlich.

 

Geschmacklich fand ich die Himbeermasse super lecker und das Aroma der Himbeeren verzauberte die Geschmacksknospen.

Die Pfirsich Masse gibt geschmacklich nicht viel her und verschwindet hinter dem Himbeeraroma. Daher ist zu überlegen ob frau wirklich zweierlei  Quarkmassen herstellen möchte. Für das Auge finde ich die 2 Farbigkeit sehr schön – geschmacklich bringt das Pfirsich Aroma nichts….vielleicht würde Zitrone oder Orange einen besseren Partner sein…

Ich werde demnächst nochmals eine Quarktorte herstellen und dann das erstemal AgarAgar  verwenden.Gelatine macht mich immer etwas nervös obwohls ganz gut klappte und eigentlich ja auch nicht schwer ist….

Jetzt hoffe ich für uns alle das sich der Schnee definitive langsam verabschiedet und  Frühlingswärme ins Land zieht…

herzlich Julia

 

 

 

 

 

Apfelnusskuchen oder Apfel unter der Haube

Endlich hab ich wieder einige Äpfel aus dem Vorrat unter die Haube gebracht. Das ist wirklich nicht mehr so einfach. Die Äpfel von der Herbsternte sind faltig geworden und zeugen von einem etwas längeren Leben. Die einen habe ich zu Apfelmus gekocht,welches sehr beliebt ist bei den Kids. Die andern habe ich grosszügig gerüstet und nun in einem Kuchen verbacken.IMG_20180208_144357Nun der Reihe nach…dieser Apfelnusskuchen ist der 2 Versuch. Bei dem ersten Kuchen gab ich den Zwetschgen den Vorrang und buk einen Zwetschgenkuchen unter einer Mandel-Marzipanhaube. Verführerisch schmeckte es in der Küche und ich freute mich sehr auf das erste Stück Kuchen zum Mittagskaffee.

 

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Das Stückli Kuchen musste noch gschwind vor die Linse, bevor es probiert werden konnte. Endlich steckte ich die Kuchengabel in den Kuchen und der erste Bissen wanderte in den Mund.

Die Begeisterung hielt sich  meinerseits in Grenzen. Ich hatte das Gefühl eher in einen Diätkuchen zu beissen. Er schmeckte irgendwie fad…..eben ein bisschen nach Diät oder nach Dessert das aus Diätgründen dann doch kein Dessert ist.

Ich ging auf Fehlersuche…

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…vielleicht war ich noch zu sehr in Ferienstimmung (Ferien im Engadin sind zu empfehlen)

oder hab ich mich so fest tiefenentspannt, dass ich das eine oder andere grad nicht mehr auf die Reihe kriege….

 

…….auf jedenfall hab ich die passende Ausrede gefunden. Zur Zeit als ich an diesem Kuchen rumwerkelte schwirrte mein Gatte in der Küche rum und versprühte wohl mit seinem Charme soviel Süsse, dass ich vergas  den Zucker der Nussmasse beizugeben…..

Beim 2ten Stückli(am Tag danach) strich ich dann etwas Marmelade oben drauf und nahm  sehr süsses Vanilleeis dazu…so passte es dann zu meiner Dessertvorstellung. Doch einen nicht geratenen Kuchen lässt mich meist nicht in Ruhe und so stand ich bald wieder an der Rührschüssel und probierte die Variante mit Apfel aus und verfeinerte das Rezept nochmals.

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Mit dem Resultat bin ich total zufrieden. Es ist ein schmackhafter,winterlich nuss-fruchtiger Zvierikuchen geworden. Passt sehr gut zum einfach so essen… Mit einem  Tupfen Schlagrahm oder eben auch etwas Vanille oder Zimteis lässt er sich hervorragend vom Alltagskuchen in einen Sonntagskuchen verwandeln.

Hier ist das Rezept:

Apfelkuchen mit Nusshaube
125g Butter
125g Zucker
2 Eier
1p Salz            Diese 4 Zutaten schaumig rühren

125gr Haselnüsse
1 Zitronen Abrieb
150g Mehl
½ Tl Backpulver
Evt. Zimt           mischen und unterrühren

Den zähen Teig auf den Boden der Springform gut verteilen, danach
700g kleingeschnittene Äpfel…(Umso säuerlicher umso besser)
Auf dem Teig verteilen.

Haube
2 Eier
200g Zucker
1p Salz Dies 3 Zutaten schaumig rühren

250g Haselnüsse gemahlen
1 El Zimt
1 Tl Kardamon
1 Zitronenabrieb                        mischen, zur Eiermasse geben
200g Rahm                                  Rahm  beigeben, alles gut mischen
Die Hauben – Masse über die Äpfel giessen und verstreichen. Backen bei 180°/ ca.50min./ in der untere Hälfte des Ofens.

 

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Ihr Lieben ich wünsche euch schöne Wintertage, wärmende Wohnzimmer und gutes gelingen beim werkeln in der Küche.

herzlich Julia

 

 

 

 

 

 

Karotten-Brotaufstrich

Im Januar ist für die einen die Zeit sich etwas vom Zucker zu lösen. Weniger süss durch den Tag zu gehen…..ich liebe Süsses nach wie vor, aber merke auch, dass ich nach den Festtagen gerne einmal mehr etwas Pikantes aufs Butterbrot streiche/lege und dafür die Marmelade mal weglasse.

Bereits im Herbst hab ich den Karottenbrotaufstrich kreiert und damals schon gedacht das ich euch die Bilder und das Rezept erst im neuen Jahr zeigen werde.

 

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Hier hab ich euch  das Rezept:

Karotten-Brotaufstrich

220g Karotten
20g Zwiebeln   würzen, weichkochen, pürieren, abkühlen lassen
170g Philadelphia Frischkäse natur beigeben
5 El Parmesan gerieben beigeben
Curry
Salz
Wenig Zitronen Abrieb beigeben und alles gut vermischen.

 

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In Gläser abgefüllt, und verschlossen halt er sich sicher 3-4 Tage im Kühlschrank. Evt. auch länger aber unser Vorrat war vorher aufgebraucht.

Achtung mit dem Curry und der Zitrone…vorsichtig beigeben damit der Rüebligeschmack nicht übertönt – sondern nur unterstützt wird.

 

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Auf frischem Brot schmeckt es richtig lecker. Bodenständig, nährend und durch die Zitrone auch erfrischend. Thymian würde auch noch sehr gut dazu passen…..

Überhaupt laesst es viele Variationen offen und lädt ein kreativ zu sein.

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Welches sind deine Lieblinge auf dem Butterbrot oder Stulle ?

Nun wünsche ich euch allen kreative Abendbrotzeiten….

herzlich Julia

 

Schneebälle-Winter wo bist Du?

Bei uns hat der Winter eine Pause eingelegt…..es fühlt sich eigenartig an anfangs Januar frühlingshafte Temperaturen zu haben. Obwohl gegen Frühling habe ich ja nichts einzuwenden….aber gegen Winter im Frühling.

Daher hoffe ich das sich der Winter besinnt und nicht zu den Typen gehört

— komme ich nicht dann komme ich morgen—-

Backtechnisch bin ich aber noch voll im Winter und lasse mich grad nicht beirren.

Meine Kokosmakronen habe ich umgetauft in Schneebälle und mir Gedanken gemacht wie ich sie verpacken könnte. Dies ist dabei herausgekommen.

 

Die Kokosmakronen backe ich nach einem alten Rezept. Sie sind aussen knusprig und innen sehr soft….für alle die Kokos lieben sind sie eine richtige Köstlichkeit.

Ihr lieben Leser/innen ich wünsche euch alles gute fürs 18ni,ich wünsche euch auch,das ihr hin und   wieder Gaeste sein dürft an andern Tischen und ihr selbst Freude habt am Gastgeber sein. Mich faszinieren Tische und Gemeinschaften die rund um einen Tisch entstehen…..und ich ertappe mich, dass ich mir immer wieder   Gedanken dazu mache….

seit herzlich gegrüsst

Julia

Weihnächtliche Kuchenschnitten

Lebkuchen auf dem Blech gebacken sind einfach manchmal wie zäh oder leicht gummig. Geht es euch nicht auch so?
Ich mag den Geschmack von Lebkuchen sehr,  wünsche mir dazu aber einen weichen und fluffigen Teig.

 

IMG_20171206_103457Eine Möglichkeit mir diesen Wunsch zu erfüllen schwirrte mir im Kopf herum.Ein Rezept welches auch die Grundlage anderer Kuchen ist, erschien mir wandelbar.

Jedesmal bin ich etwas kribblig wen ich eine in mir entstandene Idee umsetzten möchte und mich aber noch was Gedulden muss bis die Zeit dazu da ist.

 

Eines Tages war es dann soweit, herrlicher Lebkuchenduft strömte durch unser Bauernhaus. Es Weihnachtet…..

 

IMG_20171206_104337Danach musste ich mich noch etwas gedulden bis zuerst das Nusstopping trocken genug war um die Schokoladenglasur darüber zu giessen und danach bis die Schokolade genug angezogen war und dann….endlich konnte ich anschneiden….

 

IMG_20171206_104141…es war genau so wie ich es mir vorgestellt hatte.

Ein schoko-nussig-fluffiger Lebkuchen ist geboren.

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Ihr Lieben, bald ist Weihnachten, ich  wünsche euch das ihr die Festtage geniessen könnt. Das Fest der  sichtbar gewordenen Liebe, welche uns Leben und Freude die Fülle verspricht ? Ist das so? Ist dies möglich.?

Ich sage ja, es ist für mich ein göttliches Ding in Zeiten wo Not und Schwere gross waren,einen für mich unerklärlichen Trost  und Frieden zu spüren und zu wissen das ich immer getragen bin und wurde.

Ganz herzlich Grüsse an euch alle

¨Julia

 

Grittibänz-Tradition am 6 Dezember

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Diesmal gibt’s nur ein kurzer Post über meinen Grittibänzen. Bei uns ist dieses Teigmännchen Tradition zum Saint Nikolaus Tag, zu dem wir eigentlich „de Samichlaus“ sagen. Ich weiss gar nicht ob diese Tradition, nur typisch schweizerisch ist oder meine europäischen Nachbarn diese auch pflegen.

So sah er aus bevor er im warmen Backofen an Bräune und Umfang zunahm. Mit

Spannung erwarte ich das Ende der Backzeit und frage mich wie er sich durchs backen verändert.

Voilà das ist er, verschmitzt am lächeln, braun gebrannt und gut genährt.

 

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Zum Abendbrot wurde er dann unsanft seiner Bestimmung zugeführt. Mit Butter und selbstgemachter Marmelade schmeckte er sooooo lecker.

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Was ist Deine Tradition am Samichlaus-Tag? Auf jeden Fall wünsche ich euch allen ein entspanntes Lächeln im Gesicht für die nächsten Wochen.

Herzlich Julia

 

 

 

 

Alltags-Apfelschnitten

Manchmal ist es einfach gut wen es genug Vorrat an Kuchen hat für Zvieris, für die Kaffeerunde mit Freunden oder als Mitbringsel.Einen grossen Blechkuchen finde ich da immer super.Er gibt viele Stücke her, welche nach Belieben verteilt werden können oder als  Vorrat in den Tiefkühler wandern.

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Da ich immer noch voll in der Apfelzeit stecke, habe ich euch nochmals ein Apfelrezept.

 

Alltags-Apfelschnitten

Mürbeteig

570g Mehl

100g Haselnüsse gemahlen

½ Kl Salz

80g Zucker

½ Zitrone Saft und Schalenabrieb

1 dl Wasser. .sollte mit dem Saft der Zitrone total 1 ½ dl Flüssigkeit geben

1 Ei

Zuerst die trockenen Zutaten verreiben dann die flüssigen Zutaten beigeben und zu einem Teig zusammenfügen.30min ruhen lassen.

Teig auswallen und Blech (42 x 35cm) belegen. Es hatte vorigen Teig, bei mir ca.430g.

Teigboden einstechen und mit einer Lieblingsmarmelade bestreichen.

800g Äpfel in kleine Stücke geschnitten auf dem Boden verteilen.

Füllung

150g Zucker

6 Eier            zusammen in einer Küchenmaschine schaumig aufschlagen.

150g Butter         flüssig ausgekühlt beigeben

1Pck Vanillezucker

1 Zitrone Schalenabrieb

220g Haselnüsse gemahlen

4Tl Zimt       trockenen Zutaten mischen, zur Eiermasse geben. Sorgfältig zusammen mischen , über die Äpfel verteilen.

Backen: Ca. 45 min /180°/auf der untersten Rille /

Noch heiss mit einer Glasur von Zitronen und Puderzucker bestreichen.

 

 

 

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So ganz ohne Deko sieht er unspektakulär (was für ein Wort) aus. Aber sein Innenleben ist sehr reichhaltig.Er schmeckt saftig, aromatisch herbstlich und fruchtig und lässt mich Herbst geniessen.

Apropos Apfel -Zeit. Was sind deine Lieblingsrezepte? Letzten Sonntag machte ich mit meinem Jüngsten das erste mal Home-made Apfelküchlein mit Vanillesauce. Sie schmeckten sooo gut das keine Zeit blieb um ein anständiges Fotoshooting zu machen.

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Ihr Lieben, nun wünsche ich euch einen warmen und leckeren Apfelmoment.

herzlich Julia

 

Äpfel

Was beschäftigt Dich? diese Frage wird mir hier immer freundlicherweise gestellt. Dies wäre ja eine weitreichende Frage und es gäbe viel zu schreiben über gedachtes ,gesehenes, erlebtes oder dringend zu erledigendes…
Ein täglicher Begleiter zur Zeit ist der Apfel. Unser Goldenbäumchen trägt reichlich Frucht. Es konnte dem Frühlings-Frost ein Schnippchen schlagen. So wird zurzeit fleissig geschält ,geschnippelt, getrocknet und  gegessen…

 

 

Rezepte von, mit und zu Äpfeln gibt es wohl fast unzählige…darum umschreibe ich euch einfach einen leckeren Alltags-Streuselkuchen der auch am Sonntag passt.

 

Da mich mein erster Streuselkuchen diesem Herbst enttäuschte, ich habe ein hochgelobtes Rezept ausprobiert – aber naja…wen sogar ein Apfelkuchen mir zu trocken ist–henu…

Aber dann musste ziemlich flott ein nächster Streuselkuchen her, einer der mir wirklich schmeckt.

Dazu machte ich einen Linzerteig, und legte Ihn in ein Blech. Linzerteig lässt sich gut aromatisieren und gibt geschmacklich einiges her. Dann gab ich grosszügig Äpfel drauf.

In meinem Fall jetzt Golden, ich nahm solche die eher knapp reif waren, so hatte ich noch etwas Säure dabei. Der Golden Apfel ist ausgereift eher schwer-süss.

Zu Guter Letzt kamen natürlich noch feine Butterstreusel darüber,welche ich mit Zimt verfeinerte.

Übrigens Streusel lassen sich auch in grossen Mengen zubereiten. Den Rest gebe ich  in die Tiefkühltruhe. Wen es dann mal pressiert, schnipple ich ein paar Äpfel, zücke meine vorraetigen Streusel und im Nu ist ein Apfel Crumble im Ofen.

Ihr Lieben, ich wünsche euch goldige Herbsttage mit dem einen oder andern saftigen frisch geerntetem Apfel.

herzlich Julia

Hier gibt’s ein wenig Pause da bei uns  Schulferien sind.

 

Zwetschgen Marzipan-Cake

Marzipan ist schon fast wie ein herbstliches Gewürz. Oder wie der Reibkäse über Spaghetti oder einfach unglaublich lecker.

 

In einem alten Backbuch  von meiner Schwiegermama stiess ich auf ein Rezept welches den Mazipan gleich in den Rührteig mischte. So wandelte ich das Rezept auf meine Bedürfnisse ab. Da eh grade unsre Zwetschgen reif waren und diese leckere violette Frucht sehr gut mit Marzipan harmoniert, sollen die 2 Zutaten die Hauptrolle in  meinem Kuchen spielen dürfen.

Da ich Schokolade liebe und die gekaufte  Kuchenglasur im Beutel mir  etwas zu  chemisch schmeckt, machte ich sie selber.

Ich schmolz  100g dunkle Schokolade und 20g Kokosfett. Gab sie danach über den Cake. Wenig weisse Schokolade rieb ich an einer feiner Raffel und gab sie über die dunkle Kuchenglasur.

Mein jüngster war dann fast ein wenig entsetzt und meinte. „Aber Mama, seit wann gibst du Reibkäse über den Kuchen „

Beim Anschnitt befürchtet ich zuerst ob er mir fast etwas trocken geraten sei.Dem war

nicht so, er war feinporig, soft und echt lecker. Den Marzipan schmeckte man gut heraus, einzig noch etwas mehr Zwetschgen hätten nicht geschadet.

Hier hab ich euch noch das Rezept: Zwetschgen-Marzipan-Cake

Dieses Grundrezept lässt sich bestimmt auch mit andern Früchten kombinieren

und passt wunderbar zu einer herbstlichen Kaffeerunde.

herzlich Julia

 

Brombeeren-Kokos-Cup-Cake

 

 

Ich hatte etwas Brombeeren tiefgekühlt und beschloss sie zum Leben erwachen zu lassen. Die Farbe finde ich sehr faszinierend.
Geschmacklich sind die Brombeeren bei mir allerdings nicht an erster Stelle anzutreffen.

 

 

So entschied ich mich die Brombeeren mit Kokosnuss in Verbindung zu bringen.

       Das Rezept  dazu findet ihr hier

 

Beim zusammenrühren des Teiges faszinierte mich wieder die Farbkraft der Brombeeren. Allerdings beim backen verblasste sie dann zünftig.

Weiter wollte ich schon lange eine Topping-Variante ausprobieren der ich immer etwas skeptisch gegenüber stand. Doch sie funktionierte wunderbar. Ich brauchte

250ml Vollrahm

50ml Fruchtsaft der Brombeere

2 El Zucker

1Pck Sahnesteif

Ich schlug den Rahm mit Sahnesteif schon mal etwas vor, gab dann den Zucker dazu schlug ein wenig weiter und gab dann den Saft -so in der Halbzeit – dazu und schlug den Rahm fertig.

Bald gings  ans fotografieren, aber owehh mein Fotoapparat gab den Geist vollends auf. Das wiederum freute mich grad nicht so…doch glücklichwerweise steht ein bisschchen Trost sozusagen vor der Linse…obwohl Frustessen ja nicht gesund ist….aber  bevor ich kosten konnte fotografierte ich mit meinem Handy und war erstaunt wie viele Funktionen das dies eingebaut hat und so entstanden dann grad einige Bilder von diesem rustikalen Brombeer-Kokos Cup-Cake. Mir scheint jedoch das die Farben auf den Fotos blasser daher kommen wie in Realität.

 herzlich Julia