Über julia nater

Ich bin jemand der leidenschaftlich gerne bäckt.Ich liebe es bekannte Rezepte neu zu intepretieren. Ich backen aus frisch und neu zusammengesetzten Zutaten,Farben und Formen,div.Cookies,Dekokekse und Kuchen. Ich backe Klasisches und Traditionelles.Eine Spannende und befriedigende Herausforderung ist und bleibt das schaffen von Neuem. Ich freue mich wen sie mich auf meinem Blog besuchen und mit mir die Leidenschaft des backens und kreativ seins teilen. Nebst dieser Leidenschaft bin ich Mama von drei Kids und Ehefrau. Gemeinsam bewohnen und bewirtschaften wir einen Landwirtschaftbetrieb.Für Spannung,Herausforderung und Abwechslung in meinem Alltag ist stets gesorgt.

Rhabarber, Rhabarber, Rhabarber

Ich liebe dieses Gemüse, ich mag die Säure und überhaupt Rhabarber ist geboren um in Desserts verarbeitet zu werden.

So habe ich wiedermal ein Törrtchen kreiert von dem ich fast nicht genug bekommen kann. Es ist soooo lecker und leicht.

Der Boden besteht aus einem Rührteig. Kennt ihr den Begriff Kettenkochen. Zum Bsp. gibt es an einem Tag Gschwellt/Pellkartoffeln mit Käse am nächsten Tag mache ich aus den vorigen Pellkartoffeln Rösti…..Beim backen geht dies auch…

Also zurück zum Rührteig.Ich mache genug davon für einen Blechkuchen, von der Masse nehme ich einen Teil weg und gebe den Teig in eine Springform um später einen Biscuitboden für genau diese Torte zu haben. Es macht Sinn für diese Torte einen etwas behäppigeren Boden herzustellen…der normale Biscuitboden wäre mir zu weich.

Auf den Biscuitboden kommt die leckere Rhabarberschicht. Nach dem festwerden dieser Schicht,schliesse ich die Torte mit geschlagenen Rahm ab. Zum Dekorieren verwende ich zur Zeit sehr gerne Zitronenmellisseblätter. Ein herrliches Kraut das direkt vor meiner Haustüre wächst. Das Grün finde ich super Frühlingshaft, erfrischend und aufmunternd.

Rhabarberblechkuchen mit dem selben Rührteig wie der Biscuitboden.

Ihr Lieben, nun wünsche ich euch eine leckere Rhabarberzeit..Dazu hab ich euch noch ein paar Ideen die ganz easy sind.

Koche einen Topf Rhabarberkompott, daraus lassen sich folgende Leckereien herstellen…

– Rhabarberschnittli (1 Zwieback,1 grosser Löffel Kompott darüber und einen Tupfen Schlagsahne

-Crêpes mt Kompott und Sahne

-Pannacotta mit Rhabarberkompott

Ja, ich denke das sind so meine Rhabarber-Lieblinge….also happy Rhabarberzeit!

Herzlich Julia

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Frühling

Ich liebe den Frühling…..und freue mich jedes Jahr aufs Neue. Die Vögel pfeifen ihr Frühlingslied, Zweige bekommen Knospen und die ersten Blättchen entrollen sich…es kommt wieder Leben in die Winterstille. Auch im Kaffee freue ich mich über neue Farben.

Osterkuchen mit Kokos und Schokoladenguss

Durch verschiedene Inspirationen wob sich die Idee zu einem etwas anderen Osterkuchen…..Von einer Pfanne fertig gekochtem Milchreis nahm ich 300gr weg, versah das Schälchen Milchreis mit einem Kleber -Reserviert- weil die Resteverwertung von Milchreis funktioniert in meiner Familie sehr gut. Klalter Milchreis schmeckt unsern Kids zum Frühstück,zum Zvieri oder immer wen der „Hunger“ ruft.

Dem Milchreis fügte ich Kokosraspel zu und Zitronenabrieb. Gab dann eine Portion Zuckereierschaum bei und stellte so die Füllung fertig.

Auf den Schokomürbeteig gab ich zuerst Kokosraspeln und belegte ihn mit halbierten, tiefgekühlten Kirschen, danach gab ich die Füllung darüber. Nach dem backen goss ich einen Schokoladenganache darüber und verzierte das ganze mit den legendären Zuckerostereiern.

Ostern ist auch sonst im Hoflädeli zu finden, so entstanden Frühlingshaft dekorierte Marzipan-Ostereier am Stiel. Sie gefallen mir sehr gut……

Ja was ist Ostern für mich…hier wird Weihnachten Tatsache, das Licht hat dann die Dunkelheit besiegt. Mein Glaube an meinen Gott der mir einen Erlöser gesandt hat nimmt schweres aus dunklen Stunden und schafft neues, farbiges, lebendiges. Ein Privileg, dass in der Schweiz diese Feiertage mit der Jahreszeit übereinstimmen…..die Schöpfung/Natur ist mir oft Predigt und lässt mich Gott besser verstehen.

Ihr Lieben ich wünsche euch von Herzen eine wunderschöne Frühlings und Osternzeit.

herzlich Julia

Orangen-Zeit

Winter ist Orangen-Zeit. Ich finde diese farbenfrohe Frucht schmeckt je weiter der Winter fortgeschritten ist, umso besser. Die extra Vitamine welche die Orange liefert sind auch sehr willkommen.

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Dieses leckere Stück Torte kommt nicht so süss daher, Orangenmarmelade und Orangenstücke in der Füllung verleihen der Torte Frische und Leichtigkeit.

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Mich fasziniert das Farbenfrohe dieser Torte. Immer wieder staune ich über das bunte im Leben und auf dem Teller.

En Guete! Dieses Stück Torte schmeckte herrlich, schokoladig und frisch und frau könnte glatt noch ein 2tes Stück davon verputzen. Doch dies lasse ich lieber..ja weil… hmm überall begegnen mir Ernährungwissenschaftler/innen…es herrscht wohl Hochkonjunktur am ende des Winters. Meine Empfehlung ist es, eine ausgewogene Mischkost zu essen, da gehört durchaus auch mal ein Dessert dazu.Einfach alles im Mass und dem täglichen Verbrauch angepasst. Vitamine im Dessert sind doch das Beste was einem passieren kann. Nicht?

herzlich Julia

Farbenfrohes Neues Jahr 19

Schon ist der erste Monat zur Hälfte rum…..ich hoffe ihr habt alle soweit gut gestartet im Neuen Jahr. Die Zeit zwischen den Jahren und auch der Januar finde ich immer eine besondere Zeit. Zeit um aufzuräumen und auszumisten, Zeit um über das eine und andere nachzudenken und vielleicht Zeit, um den einen oder andern neuen Schritt zu gehen….ich freue mich aufs 19ni.

Schokoladentarte mit Granatapfel

Ich mag Farbe, vorallem kommen sie in der Backstube mehr zum tragen wen es draussen grau und kalt ist und auch die Winterkleider oftmals eher Farblos daher kommen. Leider war der eingekaufte Granatapfel auch nicht grad Farbenfroh im Innenleben. Einige dunkelrote Kerne konnte ich jedoch herausklauben.

Minischokoladentartelettes mit Thymian

Nun zur Schokoladentarte, das Ursprungsrezept nahm ich aus der Migusto Zeitschrift. Aus Zeitgründen und wegen Kindern am Tisch, strich ich die Dattel-Wiskhy Einlage. Obwohl, das Rezept mag eine süsse Einlage gut vertragen, vor allem wen für die Füllung eine hochprozentige Kakaoschokolade verwendet wird. Anderseits ist sie definitive nicht so süss und macht sich gut für den eher kalorienreduzierten Kaffeetisch im Januar wen alle Weihnachtspfunde loswerden möchten.

Die kleinen Tartelettes entstanden weil ich noch Mürbeteig vor hatte und einen Plan….ich wollte einen Teil de Ganache mit Thymian aromatisieren…Die kleinen Tartelettes sind sozusagen schokoladige Erkältungstartelettes geworden. Ihr seht im neuen Jahr produziere ich lauter gesunde oder Gesundheitsfördernde Desserts…. Healthy Food ist ja auch voll in (smile)…..Ich probiere gerne aus,behalte dann das Gute und den Rest gerät wieder in Vergessenheit.

Die Schokoladentarte schmeckte gut, war aber so nicht voll der Knüller, es fehlte an der süssen Gegenkomponente.. also das Püree aus Trockenfrüchten (Datteln sind sehr zu empfehlen) mit oder ohne Whisky braucht es tatsächlich. Sparen um Kalorien und Zeit wett zu machen,ist nicht immer ein Erfolg.

herzlich Julia

Christmas Time im Hofcafe

Das ist – und schon bald war es-, die Weihnachtszeit in meinem Hofcafe.

Weihnachtsgesellen aus Marzipan, ich liebte es diese herzustellen und ihnen ein individuelles Gesicht zu verleihen.
Marzipansterne im Vintage- Stil, ich bin ganz fasziniert was man mit Goldstaub alles machen kann.
Dieser Weihnächtliche Dessert servierte ich lieben Damen, die ihr Weihnachtsessen bei mir genossen. Schön wart ihr da!
die Tüten finde ich sehr hübsch und praktisch, sie können bei mir leer oder mit Leckereien gefüllt gekauft werden.
Weihnachtsstimmung im Cafe mit Kokosmakronen und Weihnachtskugeln.
Weihnachtliche Lebkuchenschnitten. Dieses Gebäck mag ich
sehr. Die Rezeptur hab ich selbst kreiert…weil ich trockene Lebkuchen nicht so mag…(ausser mit Butter bestrichen) . Also mein Lebkuchen ist sehr soft, feucht und voll aromatisch…

Das war ein kleiner Einblick in meine Weihnachtszeit im Cafe….Ich liebe mein neue Arbeit als Cafe Besitzerin sehr. Immer wieder staune ichdas ich nun ein lang gehegter Traum leben darf.Die nächsten paar Wochen werde ich brauchen um einen genaueren Rückblick zu machen, weiter zu planen und vor allem auch das eine und andere Rezept auszuprobieren. Da nach dem Winter der Frühling wieder kommt, möchte ich mich umschauen für einige Gartenmöbel, damit meine Besucher/innen auch draussen ihren Cafe geniessen können.Danke das Du mich auch diese Jahr entweder real im Cafe oder in meinem Olinzuhause besucht hast. Von Herzen wünsche ich Dir eine schöne Weihnachtszeit mit einer Dankbarkeit im Herzen-darüber- das Du bereits durch die Geburt von Jesus reich beschenkt wurdest und en Guete Rutsch ins Neue Jahr. Ich freue mich aufs 19ni und bin gespannt was es mit sich bringt.

herzlich Julia

Gugelhopf oder Gugelhupf zum zweiten

 

Ihr Lieben, ja wie sagt ihr den diesem runden gemütichen Kuchen aus der hohen Form…

Für mich ist es ein Gugelhopf, Mundart wärs der „Guguhopf“ wobei man das erste u etwas höher betont wie das zweite u…doch im www fand ich oft den Begriff Gugelhupf….wie Begriffe entstehen/entstanden sind finde ich immer etwas spannendes. Wobei zum Thema Gugelhopf als Begriff habe ich noch nicht recherchiert.

Noch spannender finde ich natürlich die Vielzahl an Rezepten rund um den Gugelhopf.

Ich liess mich von.

eatlettersanddeco     

inspirieren.Es lohnt sich da vorbeizuschauen.

Einige Änderungen nahm ich vor, so ersetzte ich die Magarine mit Butter und die Orange mit Zitrone.Leider hatte ich im entscheidenden Moment kein Kürbiskernöl zu Hause…und ersetzte das Öl mit Rahm. ..was aber auch bedeutete das der zweite Teig nicht sehr gefärbt wurde und ich nur eine leichte Marmorierung bekam.

 

Für das Deko karamelisierte ich einige Kürbiskerne, die wurden extrem lecker und ich knapperte sie vorzu weg….Dies wäre ja eigentlich ein süsser Snack für sich.

Mir schmeckte dieser herbstliche Kürbis-Zitronen-Gugelghopf sehr.Sicher wahr das Zitronige vordergründig doch das Kürbiskernige kam trotzdem zur Geltung. So ist dies für mich ein perfekter Gugelhopf der Tradition und Neues verbindet.Dieses Rezept ist ideal um traditionellem etwas Kick zu verleihen und es schmeckt dann wirklich gut.

Nun wünsch ich euch Mut irgendwo in der Weihnachtsbäckerei oder im Januar dann oder so etwas Neues zu wagen….

 

herzlich Julia

Gugelhopf – Zeit

Nun ist es Herbst, merklich kühl ist es geworden und die Tage werden wieder kürzer.

Ich bekomme Lust auf auf Indoor – Gemütlichkeit, Kerzenschein und ein gutes Buch, auf Gewürztee und Brettspiele, auf Zimt, Nuss, Schokolade und auf eine gemütlichkeitsversprühende Kuchenform. Den Gugelhopf….

 

Ich buk schon lange keinen Gugelhopf mehr….und weil auch ein bisschen Effizienz sein muss, kaufte ich gleich 3 Formen ein, damit ich mehrere auf einmal backen kann.

Das A und O des Gugelhopf backens ist, das einfetten und bemehlen der Form. Was ich auch gründlich tat.

Weiter wichtig ist, das Warten bis die duftenden Dinger ein wenig abgekühlt sind. Danach erst darf die Form gestürzt werden und im Normalfall kommt der Gugelhopf ganz einfach raus. Dies hat  wunderbar geklappt, was früher ja nicht immer der Fall war…..

Ich bin happy, alle drei Gugels verliessen ihr Zuhause ohne zögern und verströmten einen herrlichen Schokoladen -Haselnuss-Duft. Gemütlichkeit für die Nase.

Der Gugelhopf schmeckt herrlich. Gemütlichkeit für den Gaumen.

Ich bin wirklich gerade etwas Fan geworden vom Gugelhopf und habe vor demnächst noch andere Rezepte auszuprobieren. Möchtest Du auch ein Stück Gugelhopf-Gemütlichkeit? Dies ist möglich bei einem Besuch in meinem Hofcafe.

Nun wünsche ich euch allen gemütliche Herbststunden….was ist für dich typisch gemütlich?

herzlich Julia

Mein Cafe

Ihr Lieben

Nun sind bereits 2 Wochen vergangen, seit ich mein Cafe  „Julias Hofcafe“ eröffnet habe.

Manchmal kann ich es fast selbst noch nicht glauben das dieser Traum wahr wurde und nun Realität ist.

 

Ich bin sehr dankbar über all die Besucher die bereits  den Weg zu mir gefunden haben,für jedes längere und kürzere Gespräch und fürs Auge zudrücken wen noch nicht alles ganz wie am Schnürchen läuft,fürs Begeistert sein und fürs Weitersagen. Ich freue mich einfach.

Wir haben sommerlicher Herbst bei uns. Der Herbst ist reich an Äpfeln und Zwetschgen und das Gewürz Zimt ist wieder etwas legitimer in der Dessertküche. Obwohl die wärmende Funktion von Zimt noch nicht wirklich gefragt ist.

So bot ich in den letzten beiden Wochen ,nebst einem Blechkuchenangebot weitere herbstliche Dessert bei mir an. Hier machte ich eine Apfeltorte. Dazu raffelte ich Jonagold Äpfeln grob und kochte sie mit Vanillepuddingpulver, Eigelb, Zucker, Zitronenschale und Butter auf.Da ich der Konsistenz nicht so traute gab ich noch etwas Gelatine dazu….Die Füllung kam zwischen 2 selbstgemachten Biscuitböden, obendrauf kam eine Schicht Schlagsahne,etwas Kakao zum drüberstäuben und etwas Mandelcrunch…einfach herrlich.

 

Der eine von unsern Zwetschgenbäumen trägt einfach die besten Zwetschgen.Saftig,Süss,und vorallem aromatisch.

So gabs ein Zwetschgendessert im Glas. Zwetschgenmus mit Frischkaese-Quark-Zimtcreme oder – erfrischender Herbst im Mund-.Was ich besonders mag, sind die leicht caramelisierten Mandelblättchen obendrauf. Die sorgen jeweils für einen knusprigen Crunch.

Ich bin mich nun am einleben in meinem neuen Alltag als Café Betreiberin, Bäckerin und Hoflädeli Verkäuferin. Es ist Herausforderung und Freude.Es ist ein Lernen an der Sache mit meist sehr nachhaltiger Wirkung. ES IST SCHöN !

herzlich Julia

 

Dessertbuffet

Die Torten habe ich euch im Post zuvor bereits präsentiert. Nun habe ich euch noch einige Fotos vom fertig aufgestellten Dessertbuffet. Ich verliere nicht viele Worte darüber, aber wollte es euch noch zeigen, bevor ein neuer Abschnitt losgeht.

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Hier hats kleingeschnittene Kokos-Schokolade-Schnittchen.

Joghurtschnittchen, Himbeerquarkbecher und Melonenschnitze.

Haribo-Schaumküsse für die Kids durften nicht fehlen, dann gabs kleine Schokoladen   -Noire Cookies, die können direkt in den Mund geschoben werden und schmecken soooooo richtig schokoladig,der Zitronencake und die feinen auf den Punkt gereiften Thurgaueraprikosen rundeten das Buffet ab.

 

 

Unser Fest im ehemaligen Kuhstall war einfach wunderschön,das Dessertbuffet vorzubereiten einfach ein Privileg und ich bin meinem Gott von Herzen dankbar einfach für alles. Unser Fest war ein Dankesfest für sooo vieles das ich persönlich NIE für möglich gehalten hätte…. in meinem Leben ist das göttliche Planungsbüro Realität.

so ihr Lieben….nächsten Di beginnt ein Neuer Abschnitt –  sie nächstes Post.

auch wird sich wohl der Sommer bald verabschieden und ich werde somit auch wieder etwas mehr unter der Bloggerfamily anzutreffen sein.

herzlich Julia